Die Diplomarbeit muss folgende Bestandteile in der angegebenen Reihenfolge enthalten:
1. Titelseite
M u s t e r (so oder ähnlich):

(das Hanfried-Logo erhalten Sie von der Sekretärin)
Theorie und Implementierung eines Simplex-Verfahrens
D I P L O M A R B E I T
zur Erlangung des akademischen Grades
Diplom-Mathematiker (bzw. Diplom-Mathematikerin)
FRIEDRICH-SCHILLER-UNIVERSITÄT JENA
Fakultät für Mathematik und Informatik
eingereicht von Peter Mustermann
geb. am 01.01.1978 in Musterstadt
Betreuer: Prof. Dr. W. Meistermann
Jena, 14.06.20..
2. Zusammenfassung/Abstract
- auf direkter Folgeseite der Titelseite
- kurze Zusammenfassung des wesentlichen Inhalts der Arbeit (maximal 1/2 Seite)
- muss die wichtigsten Begriffe ("Schlagwörter") enthalten.
3. Inhaltsverzeichnis *
- muss alle Abschnittsnummern und -überschriften (in völliger Übereinstimmung mit dem Text) sowie die Bezeichnung der Bestandteile 4, 6, 7 enthalten;
- im Anschluss an das Inhaltsverzeichnis gegebenenfalls ein Verzeichnis der Symbole (oder Abkürzungen u. ä.) anfügen.
4. Vorwort * (kein notwendiger Bestandteil, ohne Nummerierung)
- Anlass der Arbeit, Aufgabenstellung, Stand zu Beginn der Arbeit, Ergebnisse
- gegebenenfalls Dank für geleistete Hilfe
5. Textteil
- Gliederung nach dem Dezimalordnungssystem (z. B. 2., 2.2., 2.2.4. usw.), jede Gliederungsstufe muss mindestens 2 Unterstufen haben
- Schriftgröße mindestens 11 pt, besser sind 12 pt
- Rand links 40 mm, rechts 20 mm, unten und oben je 30 mm (etwa)
- Seitenangabe auf dem oberen Rand, Seite 1 ist die Titelseite, Bestandteile 1, 2, 8, 9 zählen, jedoch ohne Angabe
- wörtliche und sinngemäße Zitate kennzeichnen und im Literaturverzeichnis oder in Fußnoten nachweisen
- Anmerkungen in Fußnoten oder in einem gesonderten Verzeichnis der Anmerkungen unmittelbar nach dem Textteil
6. Literaturverzeichnis *
- alle für die Arbeit benutzte oder zitierte Literatur alphabetisch aufführen, jedoch Aufblähungen vermeiden, Gliederung in Monographien, Zeitschriften usw. möglich
- ordnungsgemäße bibliographische Beschreibung, z. B.
[1] Carl, B.; Pajor, A.: Gelfand numbers of operators. Invent. math. 94 (1988), 479-504
[2] Hinrichs, A.: Summationsoperatoren in lp-Räumen, Diplomarbeit Friedrich-Schiller-Universität Jena. 1993. 51 S.
[3] Noltemeier, H.: Informatik. Bd. 1., Teubner-Verlag, Stuttgart 1990
[4] Mathematiklexikon, hrsg. von O. Kerner u a.,Vieweg, Wiesbaden 1989
Die fortlaufende Nummerierung der Referenzen kann auch durch Symbole ersetzt werden.
- Bei kyrillischen Buchstaben bibliographische Transliteration anwenden (in der Bibliothek zu erfragen)
- im Anschluss an das Literaturverzeichnis gegebenenfalls ein Verzeichnis der Tabellen * (oder Tafeln, Abbildungen u.ä.) anfügen.
7. Anlagen *
- z. B. Tabellen, Grafiken, Tafeln, Programme, Programmdokumentationen, gegebenenfalls nummerieren: Anlage 1, Anlage 2 usw.
- Die Funktionsfähigkeit eines Programms bzw. eines Verfahrens ist durch entsprechende Dokumentationen nachzuweisen. Die Gutachter haben das Recht, die im Rahmen der Diplomarbeit entwickelte Software (bei Vorliegen einer Dokumentation in elektronischer Form auch diese) in einer lauffähigen oder installierbaren Version auf CD-ROM, Diskette oder vergleichbarem Speichermedium oder in elektronischer Form (zum Beispiel als gepacktes Archiv) zu verlangen.
8. Selbstständigkeitserklärung
Ich (wir) erkläre(n), dass ich (wir) die vorliegende Arbeit selbstständig und nur unter Verwendung der angegebenen Quellen und Hilfsmittel angefertigt habe(n).
Bei Gruppenarbeiten ist die Erklärung wie folgt zu erweitern:
Die Abschnitte ... wurden von ... (Verfasser 1), die Abschnitte ... wurden von ... (Verfasser 2) verfasst.
Ort, Abgabedatum, Unterschrift der/des Verfasser(s)